Schon lange ist es mir ein Dorn im Auge, dass unsere Feldkirchner Straßenlampen die ganze Nacht hell brennen, obwohl fast niemand unterwegs ist. Gemeinden, die sparen müssen, schalten die Straßenlaternen schon ganz aus. Im Artikel* der neuesten Zeitschrift „National Geographic“ vom März 2014, Seiten 22+23, wird geschildert, wie Straßenlampen gedimmt werden können und eine Stromersparnis von knapp 50% erreicht werden kann.
Unsere Gemeindeverwaltung sollte überprüfen, ob diese technische Lösung für unsere kleinräumige Gemeinde geeignet ist (jeweils etwa 40 Lampen werden angesteuert) und ob andere Firmen ähnliche Lösungen anbieten.
Foto/Text: Helmut Reiter

* der Artikel war beiliegenden, aber aus rechtlichen Gründen dürfen Scans von Zeitungen im Internet nicht veröffentlicht werden

Anfrage per Email von Karin Feiler:

Vielleicht wäre das Thema Umweltverschmutzung durch Licht interessant. Tiere (Insekten, Vögel) als auch Pflanzen werden durch Lichtverschmutzung stark gestört. Es gibt Maßnahmen dies zu reduzieren (nur gelbes Licht, nach oben durch Abdeckung begrenzt). Man könnte die gemeindliche Beleuchtung Feldkirchens daraufhin prüfen, einen Aufklärungsbericht im Gemeindeblatt/Hallo abdrucken lassen, einen Aufruf an die Mitbürger erstellen ihre eigene Gartenbeleuchtung daraufhin zu überprüfen.

Desweiteren fände ich es gut, wenn man Feldkirchener Rasenflächen mit Wildpflanzen begrünen würde, z.B. der Rasenstreifen nördlich der Dornacher Straße, Tucherwäldchen. Es gibt sicher noch mehr solcher Flächen.
Liebe Grüße aus dem Dornacher Feld
http://de.wikipedia.org/wiki/Lichtverschmutzung


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